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	<title>DIvB &#8211; bundesbauordnung.de</title>
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		<title>Koalition für Holzbau konstituiert sich und will öffentliche Debatte vorantreiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reinhard Eberl-Pacan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2021 11:03:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIvB]]></category>
		<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin, 22. November 2021 &#124; In Berlin hat sich die „Koalition für Holzbau“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Koalition für Holzbau versteht sich als Initiative für das nachhaltige Bauen mit Holz und wird von sogenannten Ambassadeure“ angeführt. Die Wissenschaftler, Planer, Architekten und Projektentwickler wollen Gesellschaft und Politik für eine Stärkung des Holzbaus in Deutschland sensibilisieren. „Es &#8230; <p class="link-more"><a href="https://bundesbauordnung.de/koalition-fuer-holzbau-konstituiert-sich-und-will-oeffentliche-debatte-vorantreiben/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">"Koalition für Holzbau konstituiert sich und will öffentliche Debatte vorantreiben"</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 22. November 2021 | <strong>In Berlin hat sich die „Koalition für Holzbau“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Koalition für Holzbau versteht sich als Initiative für das nachhaltige Bauen mit Holz und wird von sogenannten Ambassadeure“ angeführt. Die Wissenschaftler, Planer, Architekten und Projektentwickler wollen Gesellschaft und Politik für eine Stärkung des Holzbaus in Deutschland sensibilisieren.</strong></p>
<p>„Es geht uns darum die politische Akzeptanz zu stärken und die baugesetzlichen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit diese nachhaltige Bauweise mehr gefördert wird“, sagte Ambassadeur Lorenz Nagel von der PRIMUS Developments GmbH. Im Zuge der immer stärker eingeforderten ESG Kriterien spielt nach seiner Auffassung das Bauen mit Holz eine entscheidende Schlüsselrolle. Er forderte „mehr Mut“. „Wir brauchen weniger ‚Ja, aber‘, sondern mehr Möglichmacher“, so Nagel weiter. Die Verwaltung müsse sich für das nachhaltige Bauen öffnen.</p>
<p>Unterstützung erhielt Nagel von Marc Böhnke, Architekt Dipl. Ing. von der greeen! architects GmbH. Dieser verwies auf die enormen Ressourcen an Holz in Deutschland. „Wir könnten den gesamten Wohnungsbedarf eines Jahres mit weniger als fünf Prozent des Holzes im deutschen Wald bauen. Das bedeutet nicht, dass wir den Wald dafür abholzen, sondern resilienter für den Klimawandel machen und zugleich negative Monokulturen sinnvoll verarbeiten.“</p>
<p>Die Geschäftsführerin der Tegel Project GmbH, Gudrun Sack, ebenfalls Ambassadeur unterstrich, dass Holz der Baustoff der Zukunft ist. „Wir werden die geplanten 5.000 Wohnungen im Tegel Projekt mit Holz bauen. Damit wird dort das größte Holz-Wohnquartier Europas entstehen.“ Zugleich zeigte sie auf, dass das benötigte Holz für das Quartier aus Berliner Forsten stammen werde. „Berlin kann Vorreiter für den Holzbau werden, die Weichen der Landesbauordnung sind zum Glück richtiggestellt“, betont Sack.</p>
<p>Reinhard Eberl-Pacan, CEO der brandschutz plus GmbH, kritisierte dagegen die Unterschiedlichkeiten der 16 Landesbauordnungen (LBO). „Der Flickenteppich der Landesbauordnungen gestaltet das Bauen mit Holz, insbesondere beim Bauen in die Höhe als eins der größten Hemmnisse. Die Bundes- und Landesregierungen sollten sich klar zum Holzbau bekennen. Ein Lippenbekenntnis, wir wollen mit Holz bauen reicht da nicht aus. Die LBO müssen konkret nachgebessert werden und Holz als Baustoff mit anderen Baumaterialien gleichgestellt werden“, so Eberl-Pacan.</p>
<p>Die Koalition für Holzbau will in den nächsten Monaten nach Amtsantritt der neuen Ampelkoalition auf Bundesebene den intensiven Austausch mit den thematisch verantwortlichen Politikern führen. Auch in die Bundesländer wird sich die Initiative vernetzen. Die Ambassadeure bilden einen interdisziplinären Querschnitt zu den Disziplinen beim Holzbau ab. „Wir werden mit unserer Koalition für Holzbau die nachhaltige Bauweise in Deutschland nicht nur  voranbringen, wir werden auch an den verschiedenen Stellen mit der Expertise der Ambassadeure aufklären“, zeigte sich Initiatorin Sun Jensch von der DAPB &#8211; Deutschen Agentur für Politikberatung sicher.</p>
<p>Die Koalition für Holzbau ist bei der DAPB &#8211; Deutsche Agentur für Politikberatung organisatorisch angesiedelt. Die DAPB als Initialgeber lenkt und koordiniert die Aktivitäten der Ambassadeure und Partnerunternehmen der Koalition für Holzbau. Sie baut somit die Brücke zwischen Politik und Wirtschaft &#8211; in beide Richtungen. Die DAPB hat sich zum Ziel gesetzt, den Wandel zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu begleiten.</p>
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		<title>DIvB für bundesweit einheitliche Standards bei Aus- und Fortbildung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reinhard Eberl-Pacan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 08:39:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIvB]]></category>
		<category><![CDATA[Fachplaner]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Deutsche Institut für vorbeugenden Brandschutz (DIvB) definiert die Lehrinhalte für &#8222;Geprüfte Fachplaner&#8220;, &#8222;Geprüfte Sachverständige&#8220; und &#8222;Fachbauleiter für vorbeugenden Brandschutz&#8220;. Im zweiten Quartal des Jahres 2019 wird voraussichtlich die neue DIvB-Richtlinie 200 verabschiedet. April 2019. &#8222;Das DIvB hat sich zum Ziel gesetzt, beim vorbeugenden Brandschutz bundesweit einheitliche und qualitätsgesicherte Aus- und Fortbildungsstandards zu schaffen&#8220;, so &#8230; <p class="link-more"><a href="https://bundesbauordnung.de/divb-fuer-bundesweit-einheitliche-standards-bei-aus-und-fortbildung/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">"DIvB für bundesweit einheitliche Standards bei Aus- und Fortbildung"</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Deutsche Institut für vorbeugenden Brandschutz (DIvB) definiert die Lehrinhalte für &#8222;Geprüfte Fachplaner&#8220;, &#8222;Geprüfte Sachverständige&#8220; und &#8222;Fachbauleiter für vorbeugenden Brandschutz&#8220;. Im zweiten Quartal des Jahres 2019 wird voraussichtlich die neue DIvB-Richtlinie 200 verabschiedet.<br />
April 2019. &#8222;Das DIvB hat sich zum Ziel gesetzt, beim vorbeugenden Brandschutz bundesweit einheitliche und qualitätsgesicherte Aus- und Fortbildungsstandards zu schaffen&#8220;, so Geschäftsführer Jörg-Uwe Strauß. Gemeinsam mit den führenden Ausbildungsträgern hat das Institut praxisnahe und besonders fachgerechte Standards entwickelt, die für eine hohe Qualität der Lehre sorgen sollen.</p>
<p><a href="https://divb.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-198 size-large" src="https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/04/DIvB_logo_unterzeile-1024x590.jpg" alt="" width="640" height="369" srcset="https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/04/DIvB_logo_unterzeile-1024x590.jpg 1024w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/04/DIvB_logo_unterzeile-300x173.jpg 300w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/04/DIvB_logo_unterzeile-768x442.jpg 768w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/04/DIvB_logo_unterzeile.jpg 1458w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>Bereits seit dem Jahr 2013 arbeiten namhafte Ausbildungsträger nach der DIvB-Richtlinie 100 und richten ihre Ausbildung zum &#8222;Geprüften Sachverständigen für vorbeugenden Brandschutz&#8220; nach deren Kriterien aus. Eine Bewertungskommission aus Vertretern der Ausbildungsträger und des DIvB sorgt dafür, dass neuste wissenschaftliche Erkenntnisse sowie geänderte Rechtsformen regelmäßig in den Lehrplänen berücksichtigt werden. Erst vor kurzem wurden die Bildungsinhalte in einer Kommissionssitzung gemeinsam bewertet und aktualisiert. Aspekte des Gesundheitsschutzes und der Nachhaltigkeit wurden dabei ebenso ergänzt, wie die neuen technischen Möglichkeiten der computergestützten Gebäudeplanung, der Bauwerksdatenmodellierung oder Building Information Modeling (BIM).</p>
<p><a href="https://www.feuertrutz.de/divb-fuer-bundesweit-einheitliche-aus-und-fortbildungsstandards/150/67758/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weiterlesen &#8230;</a></p>
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