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	<title>Uncategorized &#8211; bundesbauordnung.de</title>
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	<description>Initiative für eine Bundesbauordnung</description>
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	<title>Uncategorized &#8211; bundesbauordnung.de</title>
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		<title>„Brandschutz versus Denkmalschutz“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reinhard Eberl-Pacan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2019 11:39:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen+]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Das spektakuläre Feuer der Pariser Kathedrale Notre-Dame sorgte für weltweite Aufmerksamkeit. Dabei wurde der gesamte historische Dachstuhl zerstört, der aus Eichenstämmen bestand, die Zimmerleute vor Jahrhunderten bearbeitet hatten. Glücklicherweise kamen keine Menschen zu Schaden, doch ein wichtiges Zeugnis christlich-europäischer Kultur drohte Opfer eines Feuers zu werden, dessen Ursache, wie so oft in solchen Fällen, ein &#8230; <p class="link-more"><a href="https://bundesbauordnung.de/brandschutz-versus-denkmalschutz/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">"„Brandschutz versus Denkmalschutz“"</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das spektakuläre Feuer der Pariser Kathedrale Notre-Dame sorgte für weltweite Aufmerksamkeit. Dabei wurde der gesamte historische Dachstuhl zerstört, der aus Eichenstämmen bestand, die Zimmerleute vor Jahrhunderten bearbeitet hatten. Glücklicherweise kamen keine Menschen zu Schaden, doch ein wichtiges Zeugnis christlich-europäischer Kultur drohte Opfer eines Feuers zu werden, dessen Ursache, wie so oft in solchen Fällen, ein winziger technischer Defekt war, ein Kurzschluss.</p>
<figure id="attachment_310" aria-describedby="caption-attachment-310" style="width: 4160px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-310 size-full" src="https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/05/Abb01Alt.jpg" alt="" width="4160" height="3120" srcset="https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/05/Abb01Alt.jpg 4160w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/05/Abb01Alt-300x225.jpg 300w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/05/Abb01Alt-768x576.jpg 768w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/05/Abb01Alt-1024x768.jpg 1024w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/05/Abb01Alt-1200x900.jpg 1200w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/05/Abb01Alt-1568x1176.jpg 1568w" sizes="(max-width: 4160px) 100vw, 4160px" /><figcaption id="caption-attachment-310" class="wp-caption-text">Foto: Remi Mathis</figcaption></figure>
<p>In Punkto Brandschutz hatte die Pionierleistung damaliger Zimmerleute jedoch durchaus positive Auswirkungen auf die Gesamtkonstruktion der Kirche. Der Dachstuhl hielt über vier Stunden den Flammen stand und sorgte so dafür, dass die darunterliegende Gewölbekonstruktion nur langsam und gleichmäßig durch herabfallende Kohle- und Ascheteile belastet wurde. Auch die Bleideckung des Daches brach nur langsam schmelzend ein.</p>
<p>Die Tatsache, dass Holz brennt, kann zu spektakulären Brandereignissen führen, sie schließt aber nicht aus, dass sich Holzkonstruktionen im Brandfall durchaus ebenbürtig zu anderen Bauweisen erweisen können. Einsatzkräfte der Feuerwehr bestätigen dies häufig: Holzkonstruktion leisten dem Feuer lange Widerstand und kündigen – im Gegensatz zu Stahlkonstruktionen – einen möglichen Einsturz vorher akustisch an.</p>
<p>Nach einem derartigen Brandfall kommt schnell die Frage auf: Sind unsere Denkmäler, Kirchen, Museen, Opern, Theater usw. ausreichend vor Bränden geschützt? Sylwester Kabat, ein ausgewiesener Fachmann für den Brandschutz in denkmalgeschützten Gebäuden, berichtet in <a href="https://www.bauenplus.de/zeitschrift/aktuelle-ausgabe/">Bauen+ 3/2019</a> über das Spannungsfeld zwischen „Brandschutz versus Denkmalschutz“ und zeigt dabei die richtigen Regeln und Maßnahmen für einen „Denkmalverträglichen Brandschutz“.</p>
<p>Doch auch andere Beiträge in <a href="https://www.bauenplus.de/zeitschrift/aktuelle-ausgabe/">Bauen+ 3/2019</a> rücken den „Baustoff der Zukunft“ ins Blickfeld: „Kleines Haus – große Freiheit“ beschreibt die Zukunftsfähigkeit des natürlichsten aller Baustoffe: Holz. „Alles aus Holz!“ ist in dem Beitrag „Brandschutzplanung für den derzeit größten Holzbau Berlins“ und BauBuche spielt die Hauptrolle beim „Helikopterbau unter Buchenflair“. Daneben kommen auch die „Aktuellen Entwicklung der bauakustischen Anforderungen“ in <a href="https://www.bauenplus.de/zeitschrift/aktuelle-ausgabe/">Bauen+ 3/2019</a> nicht zu kurz.</p>
<p>Haben Sie positive oder negative Erfahrungen mit dem Baustoff Holz? Schreiben Sie mir gerne Ihre Meinung unter &#x69;&#x6e;&#x66;&#x6f;&#x40;&#x65;&#x62;&#x65;&#x72;&#x6c;&#x2d;&#x70;&#x61;&#x63;&#x61;&#x6e;&#x2e;&#x64;&#x65;</p>
<p>Ich wünsche Ihnen eine spannende und informative Lektüre.</p>
<p>Reinhard Eberl-Pacan</p>
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		<title>Soll eine Bundesbauordnung kommen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reinhard Eberl-Pacan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2019 19:22:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Deutsche Bauzeitung (DBZ) zur Bundesbauordnung: &#8222;Eine Initiative von Reinhard Eberl-Pacan möchte die Landesbauordnungen der Bundesländer vereinheitlichen. Die unterschiedlichen gesetzlichen Regeln machen das Bauen in Deutschland manchmal teuer und schwer. Das liegt mitunter an den föderal geregelten Landesbauordnungen der 16 Bundesländer. Natürlich liegen diesen die Musterbauordnungen zu Grunde, jedoch driften die LBO der Bundesländer in &#8230; <p class="link-more"><a href="https://bundesbauordnung.de/soll-eine-bundesbauordnung-kommen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">"Soll eine Bundesbauordnung kommen?"</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<header>
<div class="article__intro">
<p>Die Deutsche Bauzeitung (<a href="https://www.dbz.de/news/dbz_Bundesbauordnung_3350819.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DBZ</a>) zur <strong>Bundesbauordnung</strong>:</p>
<p><em>&#8222;Eine Initiative von Reinhard Eberl-Pacan möchte die Landesbauordnungen der Bundesländer vereinheitlichen. </em></p>
</div>
</header>
<div class="article__text">
<p><em>Die unterschiedlichen gesetzlichen Regeln machen das Bauen in Deutschland manchmal teuer und schwer. Das liegt mitunter an den föderal geregelten Landesbauordnungen der 16 Bundesländer. Natürlich liegen diesen die Musterbauordnungen zu Grunde, jedoch driften die LBO der Bundesländer in den einzelnen Novellen immer weiter auseinander.&#8220;</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-41 alignright" src="https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/03/Wortmarke-Bundesbauordnung.001-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/03/Wortmarke-Bundesbauordnung.001-300x300.jpg 300w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/03/Wortmarke-Bundesbauordnung.001-150x150.jpg 150w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/03/Wortmarke-Bundesbauordnung.001.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><a href="https://www.dbz.de/news/dbz_Bundesbauordnung_3350819.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weiterlesen &#8230;</a></p>
<p>Viele reden darüber, einer muss es tun!</p>
<p>Zurzeit findet sich die Webseite im Aufbau. Logo und Webdesign sind von Eric Sturm entworfen und umgesetzt.</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Bundesbauordnung: ZIA fordert mehr Mut von der Politik</title>
		<link>https://bundesbauordnung.de/bundesbauordnung-zia-fordert-mehr-mut-von-der-politik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Reinhard Eberl-Pacan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2019 07:29:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit 1. Januar 2019 gilt in Nordrhein-Westfalen die Novelle der Landesbauordnung. Demnach sind unter anderem künftig geringere Abstände zwischen Wohngebäuden erlaubt und zudem wurde die pauschal festgelegte Zahl von Stellplätzen beim Bau von Wohnungen gelockert. „Die Anpassung in NRW ist ein guter Ansatz, weil hierdurch die dringend benötigte Nachverdichtung möglich wird“, sagt Dr. Andreas Mattner, &#8230; <p class="link-more"><a href="https://bundesbauordnung.de/bundesbauordnung-zia-fordert-mehr-mut-von-der-politik/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">"Bundesbauordnung: ZIA fordert mehr Mut von der Politik"</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignright wp-image-205 size-large" src="https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/04/Bauordnungen_RE-1024x768.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/04/Bauordnungen_RE-1024x768.jpg 1024w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/04/Bauordnungen_RE-300x225.jpg 300w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/04/Bauordnungen_RE-768x576.jpg 768w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/04/Bauordnungen_RE-1200x900.jpg 1200w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/04/Bauordnungen_RE-1568x1176.jpg 1568w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p>Seit 1. Januar 2019 gilt in Nordrhein-Westfalen die Novelle der Landesbauordnung. Demnach sind unter anderem künftig geringere Abstände zwischen Wohngebäuden erlaubt und zudem wurde die pauschal festgelegte Zahl von Stellplätzen beim Bau von Wohnungen gelockert.</p>
<p>„<em>Die Anpassung in NRW ist ein guter Ansatz, weil hierdurch die dringend benötigte Nachverdichtung möglich wird“</em>, sagt Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft.</p>
<p><em>„Wir müssen jetzt aber deutschlandweit mutig nachlegen. Denn 16 unterschiedliche Landesbauordnungen sorgen für zeit- und kostenintensives Planen und Bauen und schaffen Unsicherheiten bei Investoren und Entwicklern. Wir brauchen endlich eine bundesweit geltende einheitliche Bauordnung. Dies würde sich sehr positiv auf die seit Jahren gestiegenen Baukosten auswirken.“</em></p>
<p><a href="https://www.zia-deutschland.de/pressemeldung/bundesbauordnung-zia-fordert-mehr-mut-von-der-politik/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mehr Infos</a></p>
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		<title>DHV: Vereinfachung der Baugesetze gefordert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reinhard Eberl-Pacan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2019 18:57:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbauordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
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					<description><![CDATA[In Deutschland fehlen zurzeit zwischen 350.000 und 400.000 Wohneinheiten; das entspricht der Neubautätigkeit eines ganzen Kalenderjahres. Dass es überhaupt zu einem derart hohen Defizit kommen konnte, liegt nach Einschätzung des Deutschen Holzfertigbau-Verbandes e.V. (DHV) unter anderem an dem viel zu komplexen Bauordnungsrecht und dem Nebeneinander von 16 verschiedenen Landesbauordnungen. DHV-Präsident Erwin Taglieber ist sich sicher, &#8230; <p class="link-more"><a href="https://bundesbauordnung.de/dhv-vereinfachung-der-baugesetze-gefordert/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">"DHV: Vereinfachung der Baugesetze gefordert"</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland fehlen zurzeit zwischen 350.000 und 400.000 Wohneinheiten; das entspricht der Neubautätigkeit eines ganzen Kalenderjahres. Dass es überhaupt zu einem derart hohen Defizit kommen konnte, liegt nach Einschätzung des Deutschen Holzfertigbau-Verbandes e.V. (DHV) unter anderem an dem viel zu komplexen Bauordnungsrecht und dem Nebeneinander von 16 verschiedenen Landesbauordnungen.</p>
<figure style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/04/2-DHV-PM_1_2019_Pr_sident_Erwin_Taglieber-300x200.jpg" alt="Erwin Taglieber" width="300" height="200" /><figcaption class="wp-caption-text">Foto: DHV-Archiv/Taglieber Holzbau</figcaption></figure>
<p>DHV-Präsident Erwin Taglieber ist sich sicher, dass das Bauen mit Holz bundesweit umso beliebter wird, je stärker bürokratische Hürden in den verschiedenen Landesbauordnungen abgebaut werden.</p>
<blockquote><p>„Es kann nicht angehen, dass für die Herstellung der gleichen Sache in jedem Bundesland andere Regeln gelten. Häuser braucht und baut man schließlich überall! Da es nach wie vor der Traum der meisten Bundesbürger ist, in den eigenen vier Wänden zu wohnen, sollte es jedem Wohnungsbaupolitiker ein Herzensanliegen sein, dass sich dieser Traum für möglichst viele Bürger auch erfüllt. Und zwar sinnvollerweise schon in der Lebensphase der Familienplanung – nicht erst kurz vor dem Rentenalter“,</p></blockquote>
<p>sagt Erwin Taglieber, Holzbauunternehmer aus Oettingen in Bayern. Als Präsident des Deutschen Holzfertigbau-Verbandes fordert er deshalb eine Rosskur für die deutschen Baugesetze sowie klaren Vorrang für das Ziel, Wohnraum für Familien zu schaffen.</p>
<p><a href="https://www.bauenmitholz.de/dhv-vereinfachung-der-baugesetze-gefordert/150/67621/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weiterlesen &#8230;</a></p>
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