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	<description>Initiative für eine Bundesbauordnung</description>
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		<title>Koalition für Holzbau konstituiert sich und will öffentliche Debatte vorantreiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reinhard Eberl-Pacan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2021 11:03:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIvB]]></category>
		<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin, 22. November 2021 &#124; In Berlin hat sich die „Koalition für Holzbau“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Koalition für Holzbau versteht sich als Initiative für das nachhaltige Bauen mit Holz und wird von sogenannten Ambassadeure“ angeführt. Die Wissenschaftler, Planer, Architekten und Projektentwickler wollen Gesellschaft und Politik für eine Stärkung des Holzbaus in Deutschland sensibilisieren. „Es &#8230; <p class="link-more"><a href="https://bundesbauordnung.de/koalition-fuer-holzbau-konstituiert-sich-und-will-oeffentliche-debatte-vorantreiben/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">"Koalition für Holzbau konstituiert sich und will öffentliche Debatte vorantreiben"</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 22. November 2021 | <strong>In Berlin hat sich die „Koalition für Holzbau“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Koalition für Holzbau versteht sich als Initiative für das nachhaltige Bauen mit Holz und wird von sogenannten Ambassadeure“ angeführt. Die Wissenschaftler, Planer, Architekten und Projektentwickler wollen Gesellschaft und Politik für eine Stärkung des Holzbaus in Deutschland sensibilisieren.</strong></p>
<p>„Es geht uns darum die politische Akzeptanz zu stärken und die baugesetzlichen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit diese nachhaltige Bauweise mehr gefördert wird“, sagte Ambassadeur Lorenz Nagel von der PRIMUS Developments GmbH. Im Zuge der immer stärker eingeforderten ESG Kriterien spielt nach seiner Auffassung das Bauen mit Holz eine entscheidende Schlüsselrolle. Er forderte „mehr Mut“. „Wir brauchen weniger ‚Ja, aber‘, sondern mehr Möglichmacher“, so Nagel weiter. Die Verwaltung müsse sich für das nachhaltige Bauen öffnen.</p>
<p>Unterstützung erhielt Nagel von Marc Böhnke, Architekt Dipl. Ing. von der greeen! architects GmbH. Dieser verwies auf die enormen Ressourcen an Holz in Deutschland. „Wir könnten den gesamten Wohnungsbedarf eines Jahres mit weniger als fünf Prozent des Holzes im deutschen Wald bauen. Das bedeutet nicht, dass wir den Wald dafür abholzen, sondern resilienter für den Klimawandel machen und zugleich negative Monokulturen sinnvoll verarbeiten.“</p>
<p>Die Geschäftsführerin der Tegel Project GmbH, Gudrun Sack, ebenfalls Ambassadeur unterstrich, dass Holz der Baustoff der Zukunft ist. „Wir werden die geplanten 5.000 Wohnungen im Tegel Projekt mit Holz bauen. Damit wird dort das größte Holz-Wohnquartier Europas entstehen.“ Zugleich zeigte sie auf, dass das benötigte Holz für das Quartier aus Berliner Forsten stammen werde. „Berlin kann Vorreiter für den Holzbau werden, die Weichen der Landesbauordnung sind zum Glück richtiggestellt“, betont Sack.</p>
<p>Reinhard Eberl-Pacan, CEO der brandschutz plus GmbH, kritisierte dagegen die Unterschiedlichkeiten der 16 Landesbauordnungen (LBO). „Der Flickenteppich der Landesbauordnungen gestaltet das Bauen mit Holz, insbesondere beim Bauen in die Höhe als eins der größten Hemmnisse. Die Bundes- und Landesregierungen sollten sich klar zum Holzbau bekennen. Ein Lippenbekenntnis, wir wollen mit Holz bauen reicht da nicht aus. Die LBO müssen konkret nachgebessert werden und Holz als Baustoff mit anderen Baumaterialien gleichgestellt werden“, so Eberl-Pacan.</p>
<p>Die Koalition für Holzbau will in den nächsten Monaten nach Amtsantritt der neuen Ampelkoalition auf Bundesebene den intensiven Austausch mit den thematisch verantwortlichen Politikern führen. Auch in die Bundesländer wird sich die Initiative vernetzen. Die Ambassadeure bilden einen interdisziplinären Querschnitt zu den Disziplinen beim Holzbau ab. „Wir werden mit unserer Koalition für Holzbau die nachhaltige Bauweise in Deutschland nicht nur  voranbringen, wir werden auch an den verschiedenen Stellen mit der Expertise der Ambassadeure aufklären“, zeigte sich Initiatorin Sun Jensch von der DAPB &#8211; Deutschen Agentur für Politikberatung sicher.</p>
<p>Die Koalition für Holzbau ist bei der DAPB &#8211; Deutsche Agentur für Politikberatung organisatorisch angesiedelt. Die DAPB als Initialgeber lenkt und koordiniert die Aktivitäten der Ambassadeure und Partnerunternehmen der Koalition für Holzbau. Sie baut somit die Brücke zwischen Politik und Wirtschaft &#8211; in beide Richtungen. Die DAPB hat sich zum Ziel gesetzt, den Wandel zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu begleiten.</p>
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		<title>Alternative Lösungen für sichere Rettungswege</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reinhard Eberl-Pacan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2020 09:33:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architekten]]></category>
		<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Fachplaner]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein „Dauerbrenner“ der Brandschutz-Diskussion Die Rettung von Menschen – insbesondere bei Bränden – ist Aufgabe der Feuerwehr. Dieser kommt sie tagtäglich mit großem Erfolg nach. In vielen Fällen sind ihr lebensrettenden Einsätze jedoch deutlich erschwert: In Berlin betrifft dies ca. 400 000 Wohnungen (geschätzt 1/5) in oberen Geschossen oder Hinterhäusern. Sie verfügen über keine ausreichende &#8230; <p class="link-more"><a href="https://bundesbauordnung.de/alternative-loesungen-fuer-sichere-rettungswege/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">"Alternative Lösungen für sichere Rettungswege"</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein „Dauerbrenner“ der Brandschutz-Diskussion</h2>
<p>Die Rettung von Menschen – insbesondere bei Bränden – ist Aufgabe der Feuerwehr. Dieser kommt sie tagtäglich mit großem Erfolg nach. In vielen Fällen sind ihr lebensrettenden Einsätze jedoch deutlich erschwert: In Berlin betrifft dies ca. 400 000 Wohnungen (geschätzt 1/5) in oberen Geschossen oder Hinterhäusern. Sie verfügen über keine ausreichende zweiten Rettungswege über Rettungsgeräte der Feuerwehr, die baurechtlich erforderlich sind. Daran &#8222;schuld&#8220; sind meist die historische Blockbebauung mit Seitenflügeln und Quergebäuden, enge (Wohn-)Straßen, parkende Fahrzeuge oder große Straßenbäume.</p>
<h3>Aufstellflächen für die Feuerwehr</h3>
<p>Richtschnur für die Herstellung von Flächen für die Feuerwehr ist eine Richtlinie [1], die historisch auf die 50er und 60er Jahre zurückgeht. Damals war die verkehrsgerechte Stadt das Vorbild für den Städtebau. Dieses Modell hat ausgedient. Bewohner heutiger Städte schätzen eher die kompakten und hoch verdichteten Viertel. Der Abriss von Altbauten zur Auflockerung der Stadtkerne ist „out“, die Nachverdichtung durch Baulückenschließung und Dachaufstockungen ist „in“. Moderner Städtebau und „historische“ Aufstellflächen, das passt nicht zusammen. Wollen wir auf dem Weg des Erhalts und der Nachverdichtung der Städte vorankommen müssen hier Lösungen gefunden werden.</p>
<h3>Sicherheitstreppenraum</h3>
<p>Ansätze dazu gibt es in verschiedenen Bundesländern und Großstädten. Sie bedingen entweder den Einsatz umfangreicher Technik („Modell Hamburg“ mit Druckbelüftungsanlagen) oder einen Wohnflächenverlust bei Neubauten („Modell Berlin“ mit zusätzlichen Schleusen zum Treppenraum). Beides kann bei Neubauten sowohl in der Planung als auch in der Kostenkalkulation rechtzeitig berücksichtigt werden.</p>
<p>Schlechter sieht es bei Altbauten aus. Bestandsmietern kann nicht ein „Stück Wohnung“ für eine zusätzliche Schleuse weggenommen werden. Inzwischen hat der Berliner Senat sein „Modell“ für „Sicherheitstreppenräume“ trotzdem in die VV TB Bln [1] aufgenommen. Alternative Maßnahmen bleiben dadurch außen vor und tausenden Bewohnern Berliner Altbauten werden sinnvolle Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Flucht- und Rettungswege verwehrt.</p>
<p><strong>Lösungen für Bestandsmieter</strong></p>
<p>Statt hemmender Verordnungen sind auch in Berlin intelligente Lösungen gefragt. Sie ermöglichen nicht nur die Schaffung zusätzlicher Dachwohnungen mit ausreichenden Rettungswegen, sondern verbessern zusätzlich die Situation vieler Bewohner in Wohnungen ohne zweiten Rettungsweg.</p>
<p>Treppenräume können z.B. mit einem Differenzdrucksystem (Druckbelüftungsanlage) ausgestatten und damit als Sicherheitstreppenräume für Gebäude unterhalb der Hochhausgrenze ohne Schleuse zugelassen werden. Dieser Sicherheitstreppenraum ist ebenso effektiv, kann aber deutlich besser an Bestandssituationen angepasst werden. Daneben können eine effektive Rauchableitung oder Wasserfeinsprüh–Niederdruckverfahren herangezogen werden.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die Berliner Verordnung zu Sicherheitstreppenräumen hat sich bei Neubauten bewährt. Leider sind dadurch alternative – insbesondere technische – Maßnahmen zur Verbesserung von Treppenräumen oder der Schaffung von Wohnraum in Altbauten ausgeschlossen. Bei verantwortungsbewusster Planung und technisch einwandfreier Umsetzung sind diese Maßnahmen jedoch grundsätzlich als gleichwertig anzusehen.</p>
<p>Reinhard Eberl-Pacan</p>
<p>Vorsitzender des Vorstands</p>
<p>Bundesvereinigung Fachplaner und Sachverständige für den vorbeugenden Brandschutz e.V.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Literatur:</p>
<p>[1] Muster-Richtlinien über Flächen für die Feuerwehr – Fassung Februar 2007 – (zuletzt geändert Oktober 2009)</p>
<p>[2] Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen (VV TB Bln) vom 19. April 2018 (ABl. S. 2095) zuletzt geändert 6. Februar 2019 Anhang A „Anforderungen an Sicherheitstreppenräume (SiTrR Bln)“</p>
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		<title>Sicherheit durch Einigkeit</title>
		<link>https://bundesbauordnung.de/sicherheit-durch-einigkeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Reinhard Eberl-Pacan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 11:34:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen+]]></category>
		<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[Editorial Bauen+ 3/2020 Liebe Leserin, lieber Leser, als ich diese Zeilen geschrieben habe, gab es in Deutschland 84.818 Infizierte und 1.109 Todesfälle durch eine Krankheit namens COVID-19. Diese Pandemie hat eine weltweite Krise ausgelöst. Erst langsam, doch spätestens seit Mitte März ist sie mit voller Wucht über uns hereingebrochen. Wenn Sie diese Zeilen lesen, ist &#8230; <p class="link-more"><a href="https://bundesbauordnung.de/sicherheit-durch-einigkeit/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">"Sicherheit durch Einigkeit"</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Editorial <a href="https://tinyurl.com/ty54ryr">Bauen+</a> 3/2020</p>
<p>Liebe Leserin, lieber Leser,</p>
<p>als ich diese Zeilen geschrieben habe, gab es in Deutschland 84.818 Infizierte und 1.109 Todesfälle durch eine Krankheit namens COVID-19. Diese Pandemie hat eine weltweite Krise ausgelöst. Erst langsam, doch spätestens seit Mitte März ist sie mit voller Wucht über uns hereingebrochen. Wenn Sie diese Zeilen lesen, ist der Alptraum entweder vorbei oder viel schlimmer geworden. Derzeit ist ein Ende nicht abzusehen.</p>
<p>Architektur- und Planungsbüros können durch eine gezielte Umstellung auf „homeoffice“ und Online-Kommunikation ihre Arbeit weitgehend aufrechterhalten. Doch Gebäude lassen sich nicht nur im „homeoffice“ bauen. Sorgen bereitet deshalb der Fortgang der Projekte und vor allem der Baustellen. Von Verzögerungen oder Stillstand in diesem Bereich würden bald auch die Menschen betroffen sein, die jetzt ihre Arbeit in Sicherheit zu Hause verrichten können.</p>
<p>Nach anfänglichem Wirrwarr hat die Politik in der Krise Fuß gefasst und die Aufgabenstellung begriffen. Sicherheit geht nur durch Einigkeit. Die reflexartigen Ausbrüche von Kirchturmpolitik deutscher Kleinstaaten ist der Überzeugung gewichen, dass Maßnahmen und Zeitfenster abgestimmt werden müssen. Das sollte auch nach der Krise Schule machen. Zuviel an Sicherheit und Wirtschaftlichkeit im Baubereich wird der „Kulturhoheit“ der Länder geopfert. Wenn es darum geht, bessere Lösungen zu finden, müssen die Länderfürsten sich auch hier einig werden und aufhören, ihre „Untertanen“ als „Beta-Tester“ zur eigenen Profilierung einzusetzen.</p>
<p>Wie Politik vorangehen und althergebrachte Dinge in Frage stellen muss, erläutert Andreas Otto, Mitglied im Berliner Abgeordnetenhaus für „Bündnis 90/Die Grünen“ im Experteninterview.</p>
<p>In „homeoffice“ ist auch <strong>Bauen+ 3/2020</strong> entstanden. Das Bauen und Planen geht weiter und wird sich auch in Zukunft an „Best-practice-Beispielen“ orientieren. Wir zeigen dazu das „<em>Flatiron von Leipzig</em>“ einem Massivholzbau mit auskragender Gebäudespitze, bei dem durchaus knifflige Bauaufgaben vorbildlich gelöst wurden und stellen in „<em>Ausgewählte Aspekte der Planung von Aufstockungsmaßnahmen</em>“ eine Leitlinie zur Vereinfachung der Planung und Durchführung von Aufstockungs- oder Erweiterungsmaßnahmen als Nachverdichtungsmaßnahme in innerstädtischen Bereichen vor.</p>
<p>Die Möglichkeiten zur Eigenstromnutzung beschreibt der Beitrag „<em>Elektrische Speicher in EffizienzhausPLUS Wohngebäuden</em>“ und die Nutzung von Holz als erneuerbare Energiequelle wird in „<em>Holzpellets – klimaneutral heizen</em>“ beschrieben. Daneben finden Sie Informationen zum „<em>Brandschutz bei Sonderbauten aus Sicht der Feuerwehr</em>“ und Kennzeichnung barrierefreier Flucht- und Rettungswege“, den 2. Teil der Planungshinweise zur „<em>Akustischen Gestaltung von Büroumgebungen</em>“.</p>
<p>Bleiben Sie gesund. Wenn Sie in diesen Zeiten Unterstützung benötigen, schreiben Sie mir gerne unter &#x72;&#x65;&#x64;&#x61;&#x6b;&#x74;&#x69;&#111;&#110;&#64;&#98;&#97;uenp&#x6c;&#x75;&#x73;&#x2e;&#x64;&#x65;</p>
<p>Ich wünsche Ihnen eine spannende und informative Lektüre.</p>
<p>Reinhard Eberl-Pacan</p>
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		<item>
		<title>Bauministerkonferenz will kostengünstigeres und klimafreundlicheres Bauen ermöglichen</title>
		<link>https://bundesbauordnung.de/bauministerkonferenz-will-kostenguenstigeres-und-klimafreundlicheres-bauen-ermoeglichen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Reinhard Eberl-Pacan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2019 10:54:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[27. September 2019 &#8211; Information für die Medien Die Bauministerinnen und Bauminister der Länder haben im Rahmen ihrer Herbstkonferenz in Norderstedt am 26. und 27. September 2019 unter anderem Beschlüsse für die Ermöglichung eines kostengünstigeren und klimafreundlicheren Bauens gefasst. „Die größte Herausforderung besteht für die Bauministerkonferenz heutzutage darin, kostengünstigeres Bauen bei vollständiger Gewährleistung der erforderlichen &#8230; <p class="link-more"><a href="https://bundesbauordnung.de/bauministerkonferenz-will-kostenguenstigeres-und-klimafreundlicheres-bauen-ermoeglichen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">"Bauministerkonferenz will kostengünstigeres und klimafreundlicheres Bauen ermöglichen"</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>27. September 2019 &#8211; Information für die Medien</p>
<p>Die Bauministerinnen und Bauminister der Länder haben im Rahmen ihrer Herbstkonferenz in Norderstedt am 26. und 27. September 2019 unter anderem Beschlüsse für die Ermöglichung eines kostengünstigeren und klimafreundlicheren Bauens gefasst.</p>
<p>„<em>Die größte Herausforderung besteht für die Bauministerkonferenz heutzutage darin, kostengünstigeres Bauen bei vollständiger Gewährleistung der erforderlichen Sicherheit für die Bewohnerinnen und Bewohner zu ermöglichen und zugleich die Umwelt so weit wie möglich zu schonen. Das ist ein ständig fortlaufender Prozess, den die Bauministerkonferenz gestern und heute ein gutes Stück weiter vorangebracht ha</em>t“, erklärte der Vorsitzende der Bauministerkonferenz, Schleswig-Holsteins Innenminister Hans-Joachim Grote. Er wird zum Ende des Jahres den Vorsitz an seine Kollegin aus Thüringen übergeben.</p>
<p>Dazu erklärte die Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Anne Katrin Bohle: „<em>Vor fast genau einem Jahr, am 21. September 2018, haben Bund, Länder, Kommunen und Verbände beim Wohngipfel eine beispiellose Wohnraumoffensive beschlossen. Wohnen ist ein soziales Grundbedürfnis. Wirtschaftswachstum, demografischer Wandel, Binnenwanderung und Zuwanderung sorgen für eine große Nachfrage am Wohnungsmarkt. Erfreulich ist, dass die Bundesregierung gemeinsam mit den Ländern ein Jahr nach dem Wohngipfel bei der Umsetzung der Vereinbarungen eine außergewöhnlich erfolgreiche Bilanz ziehen kann. Gemeinsam mit den Ländern gehen wir den im Wohngipfel vereinbarten Weg konsequent weiter und setzen diesen auch im Rahmen der Klimaschutzbeschlüsse fort.</em>“</p>
<p>Hamburgs Bausenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt: „<em>Ich bin froh, dass es uns gelungen ist, bei dieser Bauministerkonferenz zu einem Beschluss zu kommen, der in Zukunft die Möglichkeiten für das Bauen mit Holz erweitern wird. Hamburg hatte die Entschließung eingebracht, da Holz bei nachhaltiger Bewirtschaftung nicht nur ein besonders umweltschonender Baustoff ist, sondern da das Bauen mit Holz auch für viele Bauaufgaben gute und kostengünstige Lösungen ermöglicht.</em>“</p>
<p>Nordrhein-Westfalens Bauministerin Ina Scharrenbach: „<em>Die Bauministerkonferenz hat heute sehr klar zum Ausdruck gebracht: Klimaschutz und bezahlbares Wohnen dürfen kein Gegensatz sein. Das nachhaltige Gebäude der Zukunft rückt mehr und mehr in den Blickpunkt. Gerade der Gebäudebestand wird erheblich zum Erreichen der Klimaschutzziele beitragen. Bei der Dämmung von Gebäuden ist es aus umweltpolitischen Erwägungen sinnvoll, auf Materialien zurückzugreifen, die selbst umweltschonend (auch unter Berücksichtigung ihrer Entsorgung) sind. Wir haben uns darauf verständigt, auf dem Weg zum nachhaltigen Bau weitere Erleichterungen in den Blick zu nehmen.</em>“</p>
<p><strong>Holzbau</strong></p>
<p>Unter anderem soll das Bauen mit Holz in höheren Gebäuden einfacher werden. Die Bauministerkonferenz verständigte sich darauf, die so genannte Musterbauordnung (MBO) entsprechend anzupassen. Dies betrifft vor allem die Anforderungen beim Brandschutz für Gebäude bis zur Hochhausgrenze. Dort soll Holz als Baustoff künftig an der Stelle feuerbeständiger Bauteile eingesetzt werden können, wenn es bestimmten untergesetzlichen Regelungen, den so genannten Technischen Baubestimmungen – hier der Muster-Holzbaurichtlinie &#8211; entspricht. Dabei kann es sich beispielsweise um zusätzliche Brandsperren an der Gebäudeaußenwandverkleidung handeln.</p>
<p>Ausgeschlossen wird Holzbau weiterhin bei Brandwänden oder Wänden in Treppenräumen (Rettungswege). Hier bleibt die Regel bestehen, dass die Baustoffe widerstandsfähig gegen Feuer und nicht brennbar sein müssen.</p>
<p><strong>Klimapaket</strong></p>
<p>Mit Blick auf das Klimaschutzprogramm 2030 betonten die Bauminister, die Notwendigkeit hoher Anstrengungen in der Gebäudeeffizienz sowie der Dekarbonisierung von Strom und Wärme, um das gesetzte Ziel &#8211; die Reduktion der Treibhausgase um 40% &#8211; zu erreichen. Die Wohnraumförderung des Bundes und der Länder verbinde dazu die Förderung von selbstgenutztem Eigentum und des Baus und der Modernisierung von Mietwohnungen mit ambitionierten Energieeffizienzstandards.</p>
<p>Die Bund-Länder-Städtebauförderung leiste insbesondere durch die Nutzung und Revitalisierung innerörtlicher Brachflächen, die energetische Erneuerung in den Quartieren und die Qualifizierung von Grün- und Freiräumen einen wesentlichen Beitrag.</p>
<p><strong>Digitalisierung</strong></p>
<p>Die Digitalisierung von Planungs-, Beteiligungs- und Genehmigungsprozessen ist sowohl für die Bereitstellung und Mobilisierung von Bauland, als auch für die Reduzierung von Planungskosten insgesamt, zunehmend von entscheidender Bedeutung. Die Bauministerkonferenz hat mit der Einführung der Austauschstandards XPlanung und XBau und der Einrichtung der Leitstelle XPlanung/XBau zentrale Schritte unternommen, um die Digitalisierung anzutreiben und zu koordinieren. Alle Länder haben inzwischen Prozesse zur Digitalisierung des Baugenehmigungsverfahrens auf den Weg gebracht. Bis spätestens Ende 2022 sollen die Verwaltungsleistungen im Rahmen der Baugenehmigung für die Bürgerinnen und Bürger vollständig elektronisch angeboten werden.</p>
<p>Die Beschlüsse der Bauministerkonferenz werden in den kommenden Tagen auf der Internetseite <a href="https://is.gd/SUC79B">www.bauministerkonferenz.de</a> veröffentlicht.</p>
<p>Verantwortlich für diesen Pressetext: Dirk Hundertmark / Tim Radtke | Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration | Düsternbrooker Weg 92, 24105 Kiel</p>
<p>Foto: HU Holzunion GmbH</p>
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			</item>
		<item>
		<title>EuGH kippt HOAI &#8211; Kommt ein ruinöser Preiswettbewerb für Architekten und Ingenieure</title>
		<link>https://bundesbauordnung.de/eugh-kippt-hoai-kommt-ein-ruinoeser-preiswettbewerb-fuer-architekten-und-ingenieure/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Reinhard Eberl-Pacan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jul 2019 16:41:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architekten]]></category>
		<category><![CDATA[Fachplaner]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am 4. Juli 2019 die deutsche Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) gekippt. Damit taugt sie nicht mehr als untere oder obere Grenze für Honorare von rund 130.000 Architekten sowie zehntausenden Ingenieuren, die Gebäude, Verkehrs- oder Gartenanlagen planen. Jene, die sich bisher auf dem vermeintlichen Ruhekissen HOAI ausgeruht haben, müssen &#8230; <p class="link-more"><a href="https://bundesbauordnung.de/eugh-kippt-hoai-kommt-ein-ruinoeser-preiswettbewerb-fuer-architekten-und-ingenieure/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">"EuGH kippt HOAI &#8211; Kommt ein ruinöser Preiswettbewerb für Architekten und Ingenieure"</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am 4. Juli 2019 die deutsche Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) gekippt. Damit taugt sie nicht mehr als untere oder obere Grenze für Honorare von rund 130.000 Architekten sowie zehntausenden Ingenieuren, die Gebäude, Verkehrs- oder Gartenanlagen planen. Jene, die sich bisher auf dem vermeintlichen Ruhekissen HOAI ausgeruht haben, müssen sich umstellen und lernen, unternehmerisch zu denken. Auch im Interesse des Wirtschaftsstandorts Deutschland muss ein ruinöser Preiswettbewerb aufgehalten und durch einen Qualitätswettbewerb ersetzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_329" aria-describedby="caption-attachment-329" style="width: 640px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-329 size-large" src="https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/07/BDA-Bayern-HOAI-Plakat1-778611-724x1024.jpg" alt="" width="640" height="905" srcset="https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/07/BDA-Bayern-HOAI-Plakat1-778611-724x1024.jpg 724w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/07/BDA-Bayern-HOAI-Plakat1-778611-212x300.jpg 212w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/07/BDA-Bayern-HOAI-Plakat1-778611-768x1086.jpg 768w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/07/BDA-Bayern-HOAI-Plakat1-778611-848x1200.jpg 848w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/07/BDA-Bayern-HOAI-Plakat1-778611.jpg 905w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-329" class="wp-caption-text">Die HOAI ist kein vermeintliches Ruhekissen für Architekten- und Ingenieurhonorare (Protestplakat des BDA Bayern April 2008)</figcaption></figure>
<p>Fachplaner und Sachverständige im vorbeugenden Brandschutz sind davon weniger betroffen. Leistungen zur Brandschutzplanung oder zur brandschutztechnischen Bauüberwachung fielen auch bisher nicht unter das Preisrecht der HOAI fielen. Unsere Mitglieder sind es gewohnt, ihre Honorare – in Anlehnung an das Berechnungsverfahren nach AHO – frei zu vereinbaren, ohne sich auf ein gesetzliches „Mindesthonorar“ verlassen zu können.</p>
<h4>„Wer beim Planen spart, zahlt beim Bauen drauf“</h4>
<p>Private Bauherren dürfen jetzt auch bei anderen Planungs- und Bauleitungsleistungen einen Preiswettbewerb anstreben, die öffentliche Hand muss es nach gängiger Praxis in vielen Fällen sogar tun. Hier gilt es von allen Beteiligten gegenzusteuern. Ein ruinöser Preiswettbewerb wird die Marke „Deutsche Ingenieurkunst“ weiter ausdünnen und zu einem Verfall der Qualitätsstandards der Architekten- und Ingenieurleistungen führen.</p>
<p>Mangelhafte Vergütung von Architekten und Ingenieuren generiert Mehrkosten und Projektverzögerungen. Die Beispiele dafür sind Legion. „Es ist allgemein bekannt, dass für einen zu niedrigen Preis keine hinreichende Qualität geliefert werden kann – das gilt auch für Ingenieurleistungen“, sagt der Präsident der Bundesingenieurkammer, Dipl.-Ing. Hans-Ullrich Kammeyer.</p>
<p>Private Unternehmer werden sich das auch in Zukunft nicht leisten wollen. Für Mehrkosten und Missmanagement müssen sie am Ende selbst aufkommen. Nicht so die öffentliche Hand; gerne schmücken sich Politiker und ihre Helfershelfer in den Verwaltungen mit großen Prestigeprojekten zum kleinen Preis. Gespart wird zuerst an den Vergütungen der Architekten und Ingenieure. Hier kommt der preisgünstigste zum Zug und nicht derjenige mit der besten Qualität und Expertise. Für die folgenden katastrophalen Bauabläufe und Kostensteigerungen müssen sie nicht geradestehen.</p>
<h4>Oberstes Gebot ist der Kundennutzen</h4>
<p>Auftraggeber müssen bereit sein, Qualität von Architekten- und Ingenieurleistungen zu erkennen und zu vergüten. Architekten und Ingenieure müssen auf der anderen Seite konsequenter an der Qualität ihrer Planungs- und Bauüberwachungsleistungen arbeiten. Ihr Engagement und ihr Einsatz müssen den Kunden an erster Stelle dauerhaft einen Nutzen bringen.</p>
<p>Zur Qualitätssicherung gehört die laufende Fortbildung, der Austausch von Informationen, das Streben nach Innovation und Verbesserung sowie eine intensive Fachdiskussion. Eine erkennbare und gut kommunizierte Expertise in bestimmten Bereichen kann dabei helfen, die Marktführerschaft bei speziellen Planungsleistungen zu erhalten und sich so vom Markt positiv abzuheben.</p>
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		<title>Tagesschau: Wie der Staat das Wohnen verteuert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reinhard Eberl-Pacan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2019 18:31:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse/Medien]]></category>
		<category><![CDATA[bundesbauorndung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Mieten steigen und die Preise für Häuser explodieren. Schuld daran sind nicht nur Wohnkonzerne und Bauunternehmer. HR-Recherchen zeigen: In drei Bereichen macht vor allem der Staat das Wohnen teuer. Von Marcus Pfeiffer, HR &#8222;Jedes Bundesland leistet sich zudem eine eigene Bauordnung. Über 3000 Normen sind zusätzlich zu beachten &#8211; und es werden ständig mehr. &#8230; <p class="link-more"><a href="https://bundesbauordnung.de/tagesschau-wie-der-staat-das-wohnen-verteuert/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">"Tagesschau: Wie der Staat das Wohnen verteuert"</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="text small"><strong>Die Mieten steigen und die Preise für Häuser explodieren. Schuld daran sind nicht nur Wohnkonzerne und Bauunternehmer. </strong><strong><em>HR</em></strong><strong>-Recherchen zeigen: In drei Bereichen macht vor allem der Staat das Wohnen teuer. </strong></p>
<p class="autorenzeile small"><em>Von Marcus Pfeiffer, HR</em></p>
<figure id="attachment_318" aria-describedby="caption-attachment-318" style="width: 1600px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-318 size-full" src="https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/05/walden-bau-05.jpg" alt="" width="1600" height="780" srcset="https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/05/walden-bau-05.jpg 1600w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/05/walden-bau-05-300x146.jpg 300w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/05/walden-bau-05-768x374.jpg 768w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/05/walden-bau-05-1024x499.jpg 1024w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/05/walden-bau-05-1200x585.jpg 1200w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/05/walden-bau-05-1568x764.jpg 1568w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /><figcaption id="caption-attachment-318" class="wp-caption-text">Foto: Arbeitsgemeinschaft Scharabi | Raupach</figcaption></figure>
<p><em>&#8222;Jedes Bundesland leistet sich zudem eine eigene Bauordnung. Über 3000 Normen sind zusätzlich zu beachten &#8211; und es werden ständig mehr. Neu dazu kommen vor allem Brandschutzregeln, Lärmschutzrichtlinien oder Energievorschriften.&#8220;</em> <a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/wohnen-103.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weiterlesen &#8230;</a></p>
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		<title>„Brandschutz versus Denkmalschutz“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reinhard Eberl-Pacan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2019 11:39:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen+]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Das spektakuläre Feuer der Pariser Kathedrale Notre-Dame sorgte für weltweite Aufmerksamkeit. Dabei wurde der gesamte historische Dachstuhl zerstört, der aus Eichenstämmen bestand, die Zimmerleute vor Jahrhunderten bearbeitet hatten. Glücklicherweise kamen keine Menschen zu Schaden, doch ein wichtiges Zeugnis christlich-europäischer Kultur drohte Opfer eines Feuers zu werden, dessen Ursache, wie so oft in solchen Fällen, ein &#8230; <p class="link-more"><a href="https://bundesbauordnung.de/brandschutz-versus-denkmalschutz/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">"„Brandschutz versus Denkmalschutz“"</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das spektakuläre Feuer der Pariser Kathedrale Notre-Dame sorgte für weltweite Aufmerksamkeit. Dabei wurde der gesamte historische Dachstuhl zerstört, der aus Eichenstämmen bestand, die Zimmerleute vor Jahrhunderten bearbeitet hatten. Glücklicherweise kamen keine Menschen zu Schaden, doch ein wichtiges Zeugnis christlich-europäischer Kultur drohte Opfer eines Feuers zu werden, dessen Ursache, wie so oft in solchen Fällen, ein winziger technischer Defekt war, ein Kurzschluss.</p>
<figure id="attachment_310" aria-describedby="caption-attachment-310" style="width: 4160px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-310 size-full" src="https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/05/Abb01Alt.jpg" alt="" width="4160" height="3120" srcset="https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/05/Abb01Alt.jpg 4160w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/05/Abb01Alt-300x225.jpg 300w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/05/Abb01Alt-768x576.jpg 768w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/05/Abb01Alt-1024x768.jpg 1024w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/05/Abb01Alt-1200x900.jpg 1200w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/05/Abb01Alt-1568x1176.jpg 1568w" sizes="(max-width: 4160px) 100vw, 4160px" /><figcaption id="caption-attachment-310" class="wp-caption-text">Foto: Remi Mathis</figcaption></figure>
<p>In Punkto Brandschutz hatte die Pionierleistung damaliger Zimmerleute jedoch durchaus positive Auswirkungen auf die Gesamtkonstruktion der Kirche. Der Dachstuhl hielt über vier Stunden den Flammen stand und sorgte so dafür, dass die darunterliegende Gewölbekonstruktion nur langsam und gleichmäßig durch herabfallende Kohle- und Ascheteile belastet wurde. Auch die Bleideckung des Daches brach nur langsam schmelzend ein.</p>
<p>Die Tatsache, dass Holz brennt, kann zu spektakulären Brandereignissen führen, sie schließt aber nicht aus, dass sich Holzkonstruktionen im Brandfall durchaus ebenbürtig zu anderen Bauweisen erweisen können. Einsatzkräfte der Feuerwehr bestätigen dies häufig: Holzkonstruktion leisten dem Feuer lange Widerstand und kündigen – im Gegensatz zu Stahlkonstruktionen – einen möglichen Einsturz vorher akustisch an.</p>
<p>Nach einem derartigen Brandfall kommt schnell die Frage auf: Sind unsere Denkmäler, Kirchen, Museen, Opern, Theater usw. ausreichend vor Bränden geschützt? Sylwester Kabat, ein ausgewiesener Fachmann für den Brandschutz in denkmalgeschützten Gebäuden, berichtet in <a href="https://www.bauenplus.de/zeitschrift/aktuelle-ausgabe/">Bauen+ 3/2019</a> über das Spannungsfeld zwischen „Brandschutz versus Denkmalschutz“ und zeigt dabei die richtigen Regeln und Maßnahmen für einen „Denkmalverträglichen Brandschutz“.</p>
<p>Doch auch andere Beiträge in <a href="https://www.bauenplus.de/zeitschrift/aktuelle-ausgabe/">Bauen+ 3/2019</a> rücken den „Baustoff der Zukunft“ ins Blickfeld: „Kleines Haus – große Freiheit“ beschreibt die Zukunftsfähigkeit des natürlichsten aller Baustoffe: Holz. „Alles aus Holz!“ ist in dem Beitrag „Brandschutzplanung für den derzeit größten Holzbau Berlins“ und BauBuche spielt die Hauptrolle beim „Helikopterbau unter Buchenflair“. Daneben kommen auch die „Aktuellen Entwicklung der bauakustischen Anforderungen“ in <a href="https://www.bauenplus.de/zeitschrift/aktuelle-ausgabe/">Bauen+ 3/2019</a> nicht zu kurz.</p>
<p>Haben Sie positive oder negative Erfahrungen mit dem Baustoff Holz? Schreiben Sie mir gerne Ihre Meinung unter i&#110;&#x66;&#x6f;&#x40;e&#98;&#101;&#x72;&#x6c;-&#112;&#97;&#x63;&#x61;n&#46;&#100;&#x65;</p>
<p>Ich wünsche Ihnen eine spannende und informative Lektüre.</p>
<p>Reinhard Eberl-Pacan</p>
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		<title>Soll eine Bundesbauordnung kommen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reinhard Eberl-Pacan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2019 19:22:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Deutsche Bauzeitung (DBZ) zur Bundesbauordnung: &#8222;Eine Initiative von Reinhard Eberl-Pacan möchte die Landesbauordnungen der Bundesländer vereinheitlichen. Die unterschiedlichen gesetzlichen Regeln machen das Bauen in Deutschland manchmal teuer und schwer. Das liegt mitunter an den föderal geregelten Landesbauordnungen der 16 Bundesländer. Natürlich liegen diesen die Musterbauordnungen zu Grunde, jedoch driften die LBO der Bundesländer in &#8230; <p class="link-more"><a href="https://bundesbauordnung.de/soll-eine-bundesbauordnung-kommen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">"Soll eine Bundesbauordnung kommen?"</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<header>
<div class="article__intro">
<p>Die Deutsche Bauzeitung (<a href="https://www.dbz.de/news/dbz_Bundesbauordnung_3350819.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DBZ</a>) zur <strong>Bundesbauordnung</strong>:</p>
<p><em>&#8222;Eine Initiative von Reinhard Eberl-Pacan möchte die Landesbauordnungen der Bundesländer vereinheitlichen. </em></p>
</div>
</header>
<div class="article__text">
<p><em>Die unterschiedlichen gesetzlichen Regeln machen das Bauen in Deutschland manchmal teuer und schwer. Das liegt mitunter an den föderal geregelten Landesbauordnungen der 16 Bundesländer. Natürlich liegen diesen die Musterbauordnungen zu Grunde, jedoch driften die LBO der Bundesländer in den einzelnen Novellen immer weiter auseinander.&#8220;</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-41 alignright" src="https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/03/Wortmarke-Bundesbauordnung.001-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/03/Wortmarke-Bundesbauordnung.001-300x300.jpg 300w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/03/Wortmarke-Bundesbauordnung.001-150x150.jpg 150w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/03/Wortmarke-Bundesbauordnung.001.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><a href="https://www.dbz.de/news/dbz_Bundesbauordnung_3350819.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weiterlesen &#8230;</a></p>
<p>Viele reden darüber, einer muss es tun!</p>
<p>Zurzeit findet sich die Webseite im Aufbau. Logo und Webdesign sind von Eric Sturm entworfen und umgesetzt.</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Bundesbauordnung: ZIA fordert mehr Mut von der Politik</title>
		<link>https://bundesbauordnung.de/bundesbauordnung-zia-fordert-mehr-mut-von-der-politik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Reinhard Eberl-Pacan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2019 07:29:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit 1. Januar 2019 gilt in Nordrhein-Westfalen die Novelle der Landesbauordnung. Demnach sind unter anderem künftig geringere Abstände zwischen Wohngebäuden erlaubt und zudem wurde die pauschal festgelegte Zahl von Stellplätzen beim Bau von Wohnungen gelockert. „Die Anpassung in NRW ist ein guter Ansatz, weil hierdurch die dringend benötigte Nachverdichtung möglich wird“, sagt Dr. Andreas Mattner, &#8230; <p class="link-more"><a href="https://bundesbauordnung.de/bundesbauordnung-zia-fordert-mehr-mut-von-der-politik/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">"Bundesbauordnung: ZIA fordert mehr Mut von der Politik"</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-205 size-large" src="https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/04/Bauordnungen_RE-1024x768.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/04/Bauordnungen_RE-1024x768.jpg 1024w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/04/Bauordnungen_RE-300x225.jpg 300w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/04/Bauordnungen_RE-768x576.jpg 768w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/04/Bauordnungen_RE-1200x900.jpg 1200w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/04/Bauordnungen_RE-1568x1176.jpg 1568w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p>Seit 1. Januar 2019 gilt in Nordrhein-Westfalen die Novelle der Landesbauordnung. Demnach sind unter anderem künftig geringere Abstände zwischen Wohngebäuden erlaubt und zudem wurde die pauschal festgelegte Zahl von Stellplätzen beim Bau von Wohnungen gelockert.</p>
<p>„<em>Die Anpassung in NRW ist ein guter Ansatz, weil hierdurch die dringend benötigte Nachverdichtung möglich wird“</em>, sagt Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft.</p>
<p><em>„Wir müssen jetzt aber deutschlandweit mutig nachlegen. Denn 16 unterschiedliche Landesbauordnungen sorgen für zeit- und kostenintensives Planen und Bauen und schaffen Unsicherheiten bei Investoren und Entwicklern. Wir brauchen endlich eine bundesweit geltende einheitliche Bauordnung. Dies würde sich sehr positiv auf die seit Jahren gestiegenen Baukosten auswirken.“</em></p>
<p><a href="https://www.zia-deutschland.de/pressemeldung/bundesbauordnung-zia-fordert-mehr-mut-von-der-politik/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mehr Infos</a></p>
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			</item>
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		<title>DIvB für bundesweit einheitliche Standards bei Aus- und Fortbildung</title>
		<link>https://bundesbauordnung.de/divb-fuer-bundesweit-einheitliche-standards-bei-aus-und-fortbildung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Reinhard Eberl-Pacan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 08:39:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIvB]]></category>
		<category><![CDATA[Fachplaner]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbauordnung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Deutsche Institut für vorbeugenden Brandschutz (DIvB) definiert die Lehrinhalte für &#8222;Geprüfte Fachplaner&#8220;, &#8222;Geprüfte Sachverständige&#8220; und &#8222;Fachbauleiter für vorbeugenden Brandschutz&#8220;. Im zweiten Quartal des Jahres 2019 wird voraussichtlich die neue DIvB-Richtlinie 200 verabschiedet. April 2019. &#8222;Das DIvB hat sich zum Ziel gesetzt, beim vorbeugenden Brandschutz bundesweit einheitliche und qualitätsgesicherte Aus- und Fortbildungsstandards zu schaffen&#8220;, so &#8230; <p class="link-more"><a href="https://bundesbauordnung.de/divb-fuer-bundesweit-einheitliche-standards-bei-aus-und-fortbildung/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">"DIvB für bundesweit einheitliche Standards bei Aus- und Fortbildung"</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Deutsche Institut für vorbeugenden Brandschutz (DIvB) definiert die Lehrinhalte für &#8222;Geprüfte Fachplaner&#8220;, &#8222;Geprüfte Sachverständige&#8220; und &#8222;Fachbauleiter für vorbeugenden Brandschutz&#8220;. Im zweiten Quartal des Jahres 2019 wird voraussichtlich die neue DIvB-Richtlinie 200 verabschiedet.<br />
April 2019. &#8222;Das DIvB hat sich zum Ziel gesetzt, beim vorbeugenden Brandschutz bundesweit einheitliche und qualitätsgesicherte Aus- und Fortbildungsstandards zu schaffen&#8220;, so Geschäftsführer Jörg-Uwe Strauß. Gemeinsam mit den führenden Ausbildungsträgern hat das Institut praxisnahe und besonders fachgerechte Standards entwickelt, die für eine hohe Qualität der Lehre sorgen sollen.</p>
<p><a href="https://divb.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-198 size-large" src="https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/04/DIvB_logo_unterzeile-1024x590.jpg" alt="" width="640" height="369" srcset="https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/04/DIvB_logo_unterzeile-1024x590.jpg 1024w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/04/DIvB_logo_unterzeile-300x173.jpg 300w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/04/DIvB_logo_unterzeile-768x442.jpg 768w, https://bundesbauordnung.de/wp-content/uploads/2019/04/DIvB_logo_unterzeile.jpg 1458w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>Bereits seit dem Jahr 2013 arbeiten namhafte Ausbildungsträger nach der DIvB-Richtlinie 100 und richten ihre Ausbildung zum &#8222;Geprüften Sachverständigen für vorbeugenden Brandschutz&#8220; nach deren Kriterien aus. Eine Bewertungskommission aus Vertretern der Ausbildungsträger und des DIvB sorgt dafür, dass neuste wissenschaftliche Erkenntnisse sowie geänderte Rechtsformen regelmäßig in den Lehrplänen berücksichtigt werden. Erst vor kurzem wurden die Bildungsinhalte in einer Kommissionssitzung gemeinsam bewertet und aktualisiert. Aspekte des Gesundheitsschutzes und der Nachhaltigkeit wurden dabei ebenso ergänzt, wie die neuen technischen Möglichkeiten der computergestützten Gebäudeplanung, der Bauwerksdatenmodellierung oder Building Information Modeling (BIM).</p>
<p><a href="https://www.feuertrutz.de/divb-fuer-bundesweit-einheitliche-aus-und-fortbildungsstandards/150/67758/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weiterlesen &#8230;</a></p>
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